Kommentar

Große Erwartungen

Schon die Nachricht, dass der bekannte Medienrechtler Christoph Wagner Hogan Lovells verlässt, hatte Anfang September im Markt für Gesprächsstoff gesorgt. Dass ihm nun das gesamte Berliner Büro folgt, um für die US-Kanzlei Morrison & Foerster zu eröffnen, überraschte dann auch die Geschäftsführung von Hogan Lovells.

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Wagner ist es gelungen, seine Truppe von der großen Chance zu überzeugen, die in dieser Neueröffnung liegt. „Mit MoFo schlagen wir eine Brücke von Berlin ins Silicon Valley, die für unsere Mandanten in beide Richtungen mit Highspeed befahrbar ist“, sagte er. Auf der anderen Seite des Teiches erhofft man sich „nicht weniger als die Marktführerschaft bei TMT-Transaktionen“.

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