Kommentar

Inhouseabteilungen müssen sich bei Bewerbern mehr ins Zeug legen

Die aktuelle azur-Bewerberumfrage zeichnet ein deutliches Bild: Eine Inhouse- statt einer Associatekarriere kommt nur noch für eine kleine Minderheit der Nachwuchsjuristen infrage. Gerade einmal zehn Prozent wollen ihre Juristenkarriere in einer Rechtsabteilung beginnen, halb so viele wie vor ein paar Jahren.

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Bisher stört das die meisten Unternehmen nicht weiter. Nach einigen Jahren als Associate scheiden genügend gut ausgebildete, leistungsbereite Anwälte aus den Kanzleien aus, um den Personalbedarf ihrer Rechtsabteilungen zu decken.

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