Kommentar

Mandatieren abseits des Panels – eine Gratwanderung

Inzwischen gibt es kaum noch einen Konzern, der nicht in einem aufwändigen Auswahlprozess Rechtsberater für einen längeren Zeitraum verpflichtet hat. Das Ziel solcher Panels: Kosten senken und langfristige, vertrauensvolle Beziehungen aufbauen. So weit, so sinnvoll. Sinnvoll ist es aber auch, eine Hintertür offen zu lassen, um Mandate außerhalb der Riege der Erwählten vergeben zu können.

Teilen Sie unseren Beitrag

Weiterlesen mit Juve Plus

4 Wochen gratis testen

  • Zugang zu allen digitalen JUVE Inhalten inklusive E-Paper aller Magazine
  • Exklusiver Zugang zu allen Rankings, Datenanalysen und Hintergrundartikeln
  • Inhouse-Teams erhalten kostenfreien Zugriff
  • Themennewsletter JUVE Business Weekly und JUVE Tech Weekly

Ihre Firma hat bereits ein JUVE+-Abo?

Doch der Grat, auf dem sich die Unternehmensjuristen bewegen, ist schmal. Jede Abweichung vom Panel – selbst wenn sie in bestimmten Fällen nachvollziehbar ist – treibt die Kosten der Unternehmen, frustriert die Panelkanzleien und stellt im schlimmsten Fall das Konzept an sich in Frage. Denn die Abweichung bestärkt die Kanzleien in ihrem Glauben, eine Sonderstellung innerhalb der Dienstleistungsbranche zu genießen.

Artikel teilen

Gerne dürfen Sie unseren Artikel auf Ihrer Website und/oder auf Social Media zitieren und mit unserem Originaltext verlinken. Der Teaser auf Ihrer Seite darf die Überschrift und einen Absatz des Haupttextes enthalten. Weitere Rahmenbedingungen der Nutzung unserer Inhalte auf Ihrer Website entnehmen Sie bitte unseren Bedingungen für Nachdrucke und Lizenzierung.

Für die Übernahme von Artikeln in Pressespiegel erhalten Sie die erforderlichen Nutzungsrechte über die PMG Presse-Monitor GmbH, Berlin.
www.pressemonitor.de

Lesen sie mehr zum Thema