Kommentar

Warum 155.000 Euro Einstiegsgehalt nüchtern kalkuliert sind

Viele schütteln den Kopf, weil Kanzleien sich mit aberwitzigen Einstiegsgehältern überbieten – zumal dem durchschnittlichen Berufsanfänger andere Dinge eigentlich ohnehin wichtiger sind als Geld. Dennoch zahlt Willkie Farr & Gallagher neuerdings als erste Kanzlei im deutschen Markt 155.000 Euro zum Einstieg – 10.000 Euro mehr als der bisherige Spitzenreiter Sullivan & Cromwell. Verrückt? Nein! Kanzleien handeln damit auf ihre Weise durchaus rational.

Teilen Sie unseren Beitrag

Weiterlesen mit Juve Plus

4 Wochen gratis testen

  • Zugang zu allen digitalen JUVE Inhalten inklusive E-Paper aller Magazine
  • Exklusiver Zugang zu allen Rankings, Datenanalysen und Hintergrundartikeln
  • Inhouse-Teams erhalten kostenfreien Zugriff
  • Themennewsletter JUVE Business Weekly und JUVE Tech Weekly

Ihre Firma hat bereits ein JUVE+-Abo?

Geht’s noch, werden viele fragen. Kaum der großen Krise entronnen, gerade erst die Partnerentnahmen wieder ausgefroren, und schon fangen die ersten Kanzleien an, ihr Geld für noch höhere Associate-Gehälter zu verpulvern.

Artikel teilen

Gerne dürfen Sie unseren Artikel auf Ihrer Website und/oder auf Social Media zitieren und mit unserem Originaltext verlinken. Der Teaser auf Ihrer Seite darf die Überschrift und einen Absatz des Haupttextes enthalten. Weitere Rahmenbedingungen der Nutzung unserer Inhalte auf Ihrer Website entnehmen Sie bitte unseren Bedingungen für Nachdrucke und Lizenzierung.

Für die Übernahme von Artikeln in Pressespiegel erhalten Sie die erforderlichen Nutzungsrechte über die PMG Presse-Monitor GmbH, Berlin.
www.pressemonitor.de

Lesen sie mehr zum Thema