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Milliardenanleihen von Siemens

Die Siemens AG hat innerhalb kurzer Zeit gleich zweimal neues Kapital auf dem Finanzmarkt eingesammelt. Im August nahm der Technologiekonzern eine für den US-Markt bestimmte Schuldverschreibung in Höhe von fünf Milliarden US-Dollar auf. Konsortialbanken waren die Deutsche Bank Securities, JP Morgan sowie die Citigroup und Morgan Stanley. Anfang September beendeten die Münchner ihre Finanzierungsrunde mit der Emission einer zwei Milliarden Euro schweren Hybridkapitalanleihe, die sich an den europäischen Markt richtete. Als Konsortialbanken agierten die Deutsche Bank und UBS.

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Einen Großteil des Geldes will Siemens nach Presseinformationen zur Finanzierung ihrer jüngsten Zukäufe ausgeben. Die Münchner hatten zuletzt Diagnostic Products sowie die Diagnostiksparte der Bayer AG erworben.

Berater Siemens

Clifford Chance (Frankfurt): Sebastian Maerker, Dr. Marc Benzler, David Detweiler; Associate: Raphael Pasiek (alle Kapitalmarktrecht) – alle US-Schuldverschreibung

Hans Stamm (München), Sebastian Maerker, Dr. Marc Benzler; Associates: Raphael Pasiek, Wolfgang Kissner (alle Kapitalmarktrecht; München), Heiko Stoll (Steuerrecht) – Hybrid-Schuldverschreibungen

Cleary Gottlieb Steen & Hamilton (US-Recht für US-Schuldverschreibung): John Palenberg (London; Köln)

Inhouse (München): Dr. Hartmut von Schwerin, Henriette Koegel, Sandra Joa (alle US- und Hybrid-Schuldverschreibung), Claudia Krebs (Hybrid-Schuldverschreibung) – aus dem Markt bekannt

Berater Konsortialbanken für die US-Schuldverschreibung

Shearman & Sterling : Hans Diekmann (Düsseldorf), Roger Kiem (Frankfurt), Jim Bartos (alle Kapitalmarktrecht, London), Johannes Frey (Frankfurt) Bernie Pistillo (beide Steuerrecht; London); Associates: Peter Young, Shelley Edwardson (beide Kapitalmarktrecht); Sara Clevering (Steuerrecht; alle London)

Berater Konsortialbanken für die Hybridanleihe

@Freshfields Bruckhaus Deringer (Frankfurt): Dr. Christoph Gleske, Rick van Aerssen; Associates: Andrew Hoffman, Birgit Schweikl

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