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Neinver kauft Kenmore Property

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Die spanische Immobiliengruppe Neinver hat für rund 110 Millionen Euro das Designer Outlet Zentrum Zweibrücken (DOC) erworben. Verkäuferin des größten deutschen Fabrikverkaufszentrums ist die Trading Places NV, eine belgische Holding unter Beteiligung der schottischen Kenmore-Gruppe. Das DOC wurde im Jahr 2001 eröffnet und 2005 von Trading Places für rund 50 Millionen Euro erworben. Trading Places investierte rund 16 Millionen Euro in die Erweiterung des Outlets, das mittlerweile über eine Verkaufsfläche von 23.600 Quadratmetern verfügt. Neinver ist der drittgrößte Outletbetreiber Europas und will das Center auf 27.200 Quadratmeter mit 140 Geschäften ausbauen und in seinen Fonds Irus European Property Fonds einbinden.

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Berater Neinver-Gruppe

Clifford Chance (Frankfurt): Dr. David Elshorst (Federführung; Immobilienrecht), Thorsten Sauerhering (Steuern), Thomas Hey (Arbeitsrecht; Düsseldorf), Marc Besen (Kartellrecht; Düsseldorf); Associates: Dr. Gerold Jaeger, Stefanie Herkert, Markus Böhn (alle Immobilienrecht), Katrin Rötering (Immobilienrecht; Düsseldorf), Dr. Dominik Engl (Steuern), Editha Beitze (Arbeitsrecht; Düsseldorf)

Berater Trading Places NV/Kenmore Group

@K&L Gates (Berlin): Dr. Georg Foerstner (Immobilienrecht), Stefan Kimmel (Corporate), Dr. Christian Hullmann (Planungs-/Umweltrecht), Manfred Hack (Arbeitsrecht); Associates: Tobias Gries, Anja Rösch (beide Immobilienrecht)

Marx Van Ranst Vermeersch & Partners (Brüssel): Nicole Van Ranst (belgisches Gesellschaftsrecht)

Clifford kam über das internationale Netzwerk in das Mandat. K&L Gates-Partner Foerstner beriet Trading Places bereits beim Erwerb des Designer Outlets im Jahr 2005. Damals war Foerstner noch Partner bei Taylor Wessing, von wo aus er im Januar 2007 mit der Hälfte des Berliner Büros zu K&L Gates wechselte.

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