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Parcom übernimmt Westfalia-Automotive

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Parcom Deutsche Private Equity hat die Westfalia-Automotive Holding GmbH übernommen. Verkäufer sind die Beteiligungsgesellschaft Odewald & Cie. und die WestLB, die Presseberichten zufolge jeweils knapp 42 Prozent hielten, sowie weitere Anteilseigner. Das Management um Jens Waldau, Vorsitzender der Geschäftsführung, bleibt weiterhin an Westfalia beteiligt.

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Berater Parcom Deutsche Private Equity
Watson Farley & Williams
(Hamburg): Dr. Peter Schmidt (Federführung; Corporate), Lothar Wegener (Steuern); Associates: Dr. Ahmad Khonsari, Dr. Julius Wedemeyer, Dr. Conrad Grau, Arianne Massonnaud (alle Corporate/M&A), Dr. Christine Bader (Fusionskontrolle), Verena Scheibe, Martina Füchsl, Romain Girtanner, Cynthia Gozan (alle Steuern)
Hogan Lovells
(Frankfurt): Dr. Katlen Blöcker, Dr. Patrick Mittmann; Associate: Clara Rego-Calderón (alle Bankrecht)

Berater Odewald/WestLB
Heuking Kühn Lüer Wojtek (Köln): Dr. Hans-Jochem Lüer, Dr. Pär Johansson, Dr. Oliver Böttcher (alle M&A), Dr. Rainer Velte (Kartellrecht), Marion Sangen-Emden (Steuern; beide Düsseldorf); Associates: Tim Remmel, Kristina Reinhardt (beide M&A)

Berater Management
P+P Pöllath + Partners (München): Dr. Benedikt Hohaus; Associate: Dr. Tim Kaufhold

Berater IKB
Ashurst
(Frankfurt): Anne Force (Federführung; International Finance/Loan Markets), Dr. Meiko Zeppenfeld (Corporate/Private Equity; München), Dr. Klaus Herkenroth (Steuern); Associates: Sebastian Schoon, Nina Siegfried (beide International Finance/Loan Markets), Dr. Malte Strüber (Steuern)

Hintergrund: Odewald ist ein langjähriger Mandant des Kölner Heuking-Büros, unter anderem begleitete ein Team um Namenspartner Lüer die Investmentgesellschaft beim Verkauf von Kaffee Partner im vergangenen Jahr.

Auch zwischen Watson Farley und dem Käufer Parcom gibt es eine längere Verbindung. Partner Schmidt jedoch stand 2005 beim Einstieg von Odewald und WestLB bei Westfalia noch aufseiten des Verkäufers Granville Baird. Damals wie heute begleitete Pöllath-Partner Hohaus das Management.

Die Mandatsbeziehung zwischen der IKB und Ashurst wird immer intensiver, erst vor Kurzem begleitete Partnerin Force das Institut bei der Finanzierung der Übernahme von Amor durch 3i.

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