Was Kanzleien von Bewerbern erwarten

Statt Doktor lieber LL.M.

Lange gehörte der Doktortitel in vielen Kanzleien zum Standardrüstzeug. Doch das ändert sich zunehmend. Kanzleien achten heute schon stärker auf einen LL.M.-Titel – denn der gilt als Garant für gute Englischkenntnisse und Soft Skills. Das geht aus der Recherche für die jüngst erschienene Ausgabe von azur100 – Top-Arbeitgeber für Juristen hervor.

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Als Zusatzqualifikation hat der ‚Master of Laws‘ den Doktortitel bei vielen Wirtschaftskanzleien ins Abseits gedrängt. Und auch die Anzahl an Juristen, die promovieren, sinkt seit einigen Jahren stetig: 2016 gab es laut Statistischem Bundesamt rund 28 Prozent weniger abgeschlossene Promotionsverfahren als noch 2005.

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