Wer sich für Umwelt- und Energierecht sowie öffentliches Wirtschaftsrecht begeistert, ist bei NHP richtig. Der juristische Nachwuchs arbeitet von Beginn an bei Fällen mit, dazu gehören auch die entsprechenden Gerichts- und Behördentermine. Das kommt bei den Anwärterinnen und Anwärtern gut an. Anspruch und Niveau der Arbeit bewerten sie in JUVE-Konzipientenumfrage klar über dem Marktdurchschnitt. So hebt eine Stimme hervor: „Die Mitarbeit an den Mandaten ist extrem spannend, fordernd und vielfältig. Die Kanzlei bietet den Rechtsanwaltsanwärtern auch einen direkten Zugang zu den Mandanten und einen Einblick in sämtliche anwaltliche Beratungstätigkeiten.“
Deutlichstes Manko ist aus Sicht der Teilnehmenden das Gehalt: „Zu schlechte Bezahlung für die Arbeitsstunden, die geleistet werden müssen“, so lautet nur eine von mehreren Rückmeldungen zur Bezahlung. NHP hat zuletzt zwar nachjustiert und das Einstiegsgehalt um 200 Euro erhöht, an das Niveau großer Einheiten reicht es aber noch nicht heran. Bei der Vorbereitung auf die Rechtsanwaltsprüfung sehen die Befragten auch noch Luft nach oben.
Einen deutlichen Pluspunkt stellt das Betriebsklima dar, das mehrfach gelobt wurde. „Nettes Team, gutes Betriebsklima“ ist eine typische Rückmeldung. Auch bei der Work-Life-Balance liegt NHP über dem Marktschnitt. Im Durchschnitt arbeitet der Nachwuchs hier rund drei Stunden pro Woche weniger als marktüblich.