Juve Plus Cum-Ex bei Maple Bank

Gericht stellt Verfahren gegen Mandanten von Hild, Hart-Hönig und Rettenmaier ein

Drei ehemalige Manager der insolventen Maple Bank entgehen einem öffentlichen Strafprozess wegen Cum-Ex-Geschäften. Das Landgericht Frankfurt stellte die Verfahren nach Paragraf 153 a gegen Zahlung von insgesamt 2,3 Millionen Euro ein – obwohl die Staatsanwaltschaft bereits Anklage erhoben hatte.

Teilen Sie unseren Beitrag

Weiterlesen mit Juve Plus

  • Zugang zu allen digitalen JUVE Inhalten inklusive E-Paper aller Magazine
  • Exklusiver Zugang zu allen Rankings, Datenanalysen und Hintergrundartikeln
  • Inhouse-Teams erhalten kostenfreien Zugriff
  • Themennewsletter JUVE Business Weekly und JUVE Tech Weekly

4 Wochen gratis testen

Ihre Firma hat bereits ein JUVE+-Abo?

Die Bank soll unrechtmäßige Steuererstattungen in Höhe von 374 Millionen Euro erlangt haben. Die Beschuldigten entgehen damit nicht nur der Hauptverhandlung, obwohl die Staatsanwaltschaft bereits Anklage erhoben hatte, sondern gelten nun auch als unschuldig. Sie wurden verteidigt von den erfahrenen Wirtschaftsstrafrechtlern Eckart Hild, Dr. Kai Hart-Hönig und Felix Rettenmaier, die alle ihre Büros in Frankfurt unterhalten.

Artikel teilen

Gerne dürfen Sie unseren Artikel auf Ihrer Website und/oder auf Social Media zitieren und mit unserem Originaltext verlinken. Der Teaser auf Ihrer Seite darf die Überschrift und einen Absatz des Haupttextes enthalten. Weitere Rahmenbedingungen der Nutzung unserer Inhalte auf Ihrer Website entnehmen Sie bitte unseren Bedingungen für Nachdrucke und Lizenzierung.

Für die Übernahme von Artikeln in Pressespiegel erhalten Sie die erforderlichen Nutzungsrechte über die PMG Presse-Monitor GmbH, Berlin.
www.pressemonitor.de

Lesen sie mehr zum Thema