Juve Plus

Schott Lithotec erhält EU-Schotter

Autor/en
  • JUVE

Die Schott Lithotec AG erhält eine EU-Beihilfe für ein weiteres Werk zur Herstellung von Kalziumfluoridkristallen. Das Verfahren wurde Mitte Oktober erfolgreich abgeschlossen.Vertreter Schott Lithotec: Gleiss Lutz (Brüssel): Dr. Ulrich Soltész

Teilen Sie unseren Beitrag

Weiterlesen mit Juve Plus

  • Zugang zu allen digitalen JUVE Inhalten inklusive E-Paper aller Magazine
  • Exklusiver Zugang zu allen Rankings, Datenanalysen und Hintergrundartikeln
  • Inhouse-Teams erhalten kostenfreien Zugriff
  • Themennewsletter JUVE Business Weekly und JUVE Tech Weekly

4 Wochen gratis testen

Ihre Firma hat bereits ein JUVE+-Abo?

Die Kommission bewilligte die Beihilfe in vollem Umfang von mehr als 80 Millionen Euro. Die Investitionskosten für die Produktionsstätte in Jena/Hermsdorf belaufen sich insgesamt auf 230 Millionen Euro. Das Schott-Werk ist bereits die vierte Produktionsstädte zur Herstellung von Kalziumfluoridkristallen in Jena.

Artikel teilen

Gerne dürfen Sie unseren Artikel auf Ihrer Website und/oder auf Social Media zitieren und mit unserem Originaltext verlinken. Der Teaser auf Ihrer Seite darf die Überschrift und einen Absatz des Haupttextes enthalten. Weitere Rahmenbedingungen der Nutzung unserer Inhalte auf Ihrer Website entnehmen Sie bitte unseren Bedingungen für Nachdrucke und Lizenzierung.

Für die Übernahme von Artikeln in Pressespiegel erhalten Sie die erforderlichen Nutzungsrechte über die PMG Presse-Monitor GmbH, Berlin.
www.pressemonitor.de