Linklaters
Am richtigen Ort zur richtigen Zeit – besser lässt sich kaum auf den Punkt bringen, wo Linklaters heute steht. Ganz nach oben hat sie vor allem die im Markt entscheidende Vernetzung zentraler Praxen und die Konzentration zukunftsträchtiger Fachbereiche wie Regulierte Industrien in Berlin gebracht.
Mit der Kombination aus den Gebieten Corporate, Bankaufsichtsrecht, Öffentliches Recht und Restrukturierung machte sie sich in einem der wichtigsten Themen der vergangenen Monate nahezu unentbehrlich: der Bankensanierung. Entscheidenden Anteil daran hatten Öffentlich-Rechtler Dr. Jan Endler und der Bankaufsichtsrechtler Andreas Steck. Prominente Mandate wie die Beratung des Bundeswirtschaftsministeriums bei dem Gesetzesentwurf zur Bankenrestrukturierung und die Arbeit für die NordLB beim Aufsetzen einer ländergarantierten Anleihenserie sprechen eine eigene Sprache.
Mit dem prominenten Quereinsteiger Kolja von Bismarck von Clifford krönte Linklaters‘ Restrukturierungspraxis daneben ihre über Jahre ohnehin schon starke Entwicklung. Schließlich brachte das noch junge, aber sehr starke Düsseldorfer Büro entscheidende Deals für die deutsche Industrie, wie die Beratung von Thyssen Krupp und RWE zeigte. Damit mischte Linklaters in den wenigen großen Transaktionen mit, die der Markt hergab.
Für die weiteren Awards nominiert: