Der Oldenburger Solarmodulhersteller Aleo Solar ist an den Prime Standard der Frankfurter Börse gegangen. Platziert wurden rund sieben Millionen Aktien. Das Emissionsvolumen lag bei 94,5 Millionen Euro, davon flossen der Gesellschaft 38,5 Millionen Euro zu. Die 2001 gegründete Aleo Solar stellt mit 230 Mitarbeitern in Oldenburg sowie im brandenburgischen Prenzlau Solarmodule auf Basis von Siliziumzellen her. Im vergangenen Jahr steigerte das Unternehmen seinen Umsatz um 32 Prozent auf rund 107 Millionen Euro. Konsortialführer war die Commerzbank, zudem begleiteten die HVB und die Berenberg Bank den IPO. (René Bender)
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