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Barclays Private Equity erwirbt Computerlinks

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Der Finanzinvestor Barclays Private Equity hat den Münchner IT-Großhändler ComputerLinks übernommen. Der Investor übernahm nach einem erfolgreichen öffentlichen Übernahmeangebot knapp 5,7 Millionen Aktien, was rund 84,6 Prozent des Grundkapitals entspricht. Finanziert wurde die Transaktion von Sal. Oppenheim. Auch das Management von Computerlinks hat sich an dem Unternehmen beteiligt.

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Computerlinks beschäftigt knapp 500 Mitarbeiter und erzielte 2007 einen Umsatz von 469 Mill. Euro sowie einen operativen Gewinn von gut 19 Milionen Euro. Das Unternehmen fungiert als Bindeglied zwischen IT-Herstellern und System- sowie Softwarehäusern.

Berater Barclays Private Equity
Dewey & LeBoeuf (Frankfurt): Dr. Benedikt von Schorlemer (Corporate), Philip von Ilberg (beide Federführung; Finanz- und Kapitalmarktrecht); Associates: Mark Adolphs, Dr. Moritz von Hutten, Kai Göhing, Jan Krekeler, Jochen Riechwald

Berater Computerlinks-Management
Milbank Tweed Hadley & McCloy
(München): Dr. Rolf Füger – aus dem Markt bekannt

Berater Computerlinks
Hengeler Mueller (Frankfurt): Dr. Klaus-Dieter Stephan; Associate: Dr. Christian Tobias Zentner (beide Corporate/ M&A)

Berater Sal. Oppenheim
Ashurst (Frankfurt): Dr. Tom Beckerhoff (Federführung), Dr. Stephan Kock (beide Finance), Eva Schöneich, Martina Rothe (beide Corporate); Associates: Bernd Egbers, Richard Schulze-Mut (beide Finance), Nina Siewert (Steuern)

Hintergrund: Dewey-Partner Schorlemer, der 2004 von Baker & McKenzie kam, betreut Barclays Private Equity regelmäßig. So etwa im vergangenen Jahr bei der Übernahme des Optikuntermehmens Eschenbach, was die erste erfolgreich abgeschlossene Transaktion an der Seite des Investors war. Barclays arbeitet ansonsten auch häufig mit Skadden Arps Slate Meagher & Flom zusammen, so zuletzt etwa bei der Übernahme des Beleuchtungstechnikspezialisten Siteco. Hengeler arbeitete dagegen erstmalig für Computerlinks, Ashurst kam durch einen persönlichen Kontakt zu dem Mandat für Sal. Oppenheim.

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