Die Europäische Kommission hat staatliche Beihilfen in Höhe von 232,5 Millionen Euro für eine Forschungsplattform zur Nanoelektronik in Dresden genehmigt. Bereits im Juni vergangenen Jahres hatte die Fraunhofer Gesellschaft das Nanoelektronikcentrum CNT als Public Privat Partnership mit den beiden Halbleiterherstellern Advanced Micro Devices (AMD) und Infineon gegründet. Sowohl Infineon als auch AMD verfügen bereits über Produktionsstätten in Dresden und werden einen erheblichen Eigenbeitrag zu dem insgesamt 700 Millionen Euro schweren Projekt leisten. Langfristig sollen 190 Forscher eingestellt und Dresden zur Nummer Drei unter den europäischen Spitzenforschungszentren im Bereich Nanoelektronik werden.
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