Mit der Deutschen Bank hat eine weitere deutsche Großbank ihr Eigenkapital gestärkt. Für diesen Zweck hat sie über eine US-Tochter bzw. einen dort angesiedelten Trust Wertpapiere im Wert von einer Milliarde Euro am Kapitalmarkt begeben. Die Konstruktion ist vor allem steuerlich sinnvoll für das Institut. Aufsichtsrechtlich wird der Mittelzufluss als Kernkapital gewertet, da es sich um sogenannte Non-Cumulative Trust Preferred Securities handelt, also Wertpapiere, die in dem Fall nicht bedient werden müssen, wenn die Bank keinen Gewinn macht. Berater Deutsche Bank
@Cleary Gottlieb Steen & Hamilton (Frankfurt): Dr. Ward A. Greenberg, Dr. Daniel Weyde; Associates: Dr. Karen Robertson, David Fink, Dr. Joachim Krämer, David Saltzman, Les Kulin (letzte beide New York)
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