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Deutsche Börse setzt bei ISS Stoxx-Komplettübernahme auf Linklaters

Die Deutsche Börse übernimmt die restlichen 20 Prozent an ISS Stoxx vom Finanzinvestor General Atlantic für 1,1 Milliarden Euro. Einen ursprünglich parallel geprüften Börsengang des Daten- und Indexanbieters hat der Dax-Konzern verworfen – auch wegen der politischen Stimmung in den USA unter Präsident Donald Trump.

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Der Kaufpreis entspricht dem 20-fachen des bereinigten Betriebsgewinns von ISS Stoxx und wird in zwei Tranchen im Februar und März fällig. Die Deutsche Börse finanziert die Übernahme aus verfügbaren Barmitteln und Fremdkapital. Der Abschluss der Transaktion wird Ende März 2026 erwartet.

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