Berater Heliatek
P+P Pöllath + Partners (München): Dr. Michael Inhester; Associates: Dr. Philipp Diers, Christian Tönies, Dr. Marko Eickmann (alle Corporate)
Inhouse (Dresden): Stefan Hartung (Legal Counsel)
Berater RWE Innogy
Norton Rose (Frankfurt): Dr. Nico Abel (Federführung; Corporate Finance); Associates: Dr. Sascha Grimm, Rüdiger Hoffmann, Edda Rippberger (alle Corporate Finance)
Inhouse (Essen): Gunnar Helberg (Rechtsabteilung)
Berater Bosch
Inhouse (Gerlingen-Schillerhöhe): Dr. Markus Lepschy (Inhouse Counsel), Patrick Schwarz
Berater BASF
Inhouse (Ludwigshafen): Sören Bauermann
Berater High-Tech-Gründerfonds
Osborne Clarke (Köln): Nikolas Gabrysch, Konstantin Ewald
Hintergrund: Die Federführung des Deals lag bei Pöllath-Partner Inhester, der sämtliche Verträge aufsetzte und alle Investoren unter einen Hut brachte. Pöllath kam auf Empfehlung in das Mandat und war erstmals für das Technologieunternehmen tätig.
Für Norton Rose war es das erste deutsche Mandat aufseiten RWE Innogy. Zuvor beriet die Kanzlei die Clean Tech-Sparte der RWE-Tochter aber schon aus England und den Niederlanden heraus. Linklaters war in der Vergangenheit ebenfalls für RWE Innogy tätig und beriet das Unternehmen mehrfach bei Energieprojekten, unter anderem bei einem Rahmenvertrag mit Repower über die Lieferung von 250 Windrädern sowie beim Erwerb von Windparks in Ungarn. Die Beratung von Linklaters betraf allerdings die zweite Sparte des Unternehmens, die auf erneuerbare Energien ausgerichtet ist.
Osborne Clarke ist schon länger für den High-Tech-Gründerfonds tätig.