Flohmarkt-App

Schibsted erhöht mit HLMK Anteil an Shpock

Das norwegische Medienunternehmen Schibsted hat seinen Anteil an der österreichischen Flohmarkt-App Shpock weiter erhöht. Nunmehr besitzt das Unternehmen 91 Prozent an dem Wiener Start-up Finderly. Den Erfindern der Smartphone-App verbleiben neun Prozent.

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Wolfgang Luschin
Wolfgang Luschin

Shpock (Shop in your pocket) wurde im Herbst 2012 von Finderly lanciert. Heute hat die App mehr als 10 Millionen Nutzer in Österreich, Deutschland und Großbritannien. Bei Shpock können Menschen Secondhand-Ware verkaufen. Bislang wurden über die Plattform Kleidung und Alltagsgegenstände im Wert von über 2,5 Milliarden Euro verkauft.

Der Medienkonzern Schibsted Classified Media, in 30 Ländern aktiv, beschäftigt rund 6.800 Mitarbeiter und ist an der Börse in Oslo notiert. Im letzten Jahr erzielte er einen Umsatz von rund 1,7 Milliarden Euro.

Berater Schibsted Classified Media
Hochedlinger Luschin Marenzi Kapsch (Wien): Dr. Wolfgang Luschin, Dr. Gerhard Hochedlinger (beide Corporate/M&A)

Berater Finderly
Herbst Kinsky (Wien): Dr. Philipp Kinsky (Corporate/M&A; Federführung); Associates: David Pachernegg, Carl Walderdorff (beide Corporate/M&A; beide Rechtsanwaltsanwärter)

Hintergrund: Beide Unternehmen setzten bei dieser Transaktion auf die vertrauten Berater: HLMK-Partner Luschin beriet Schibsted bereits beim ersten Erwerb von Shpock-Anteilen. Auch Herbst Kinsky ist schon seit Längerem an der Seite von Finderly zu sehen. Die Kanzlei beriet das junge Unternehmen beim Einstieg von Schibsted sowie bei mehreren anderen Transaktionen. Herbst Kinsky hat insbesondere bei der Beratung von Start-ups einen guten Ruf in Wien.

 

 

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