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Allen & Overy und Dabelstein begleiten Verkauf von Hochtief-Windsparte

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Der Baukonzern Hochtief hat sich von seinem Geschäft mit Offshorewindenergie getrennt. Die profitable Sparte mit 500 Mitarbeitern und einem Umsatz von 300 Millionen Euro ging an den langjährigen Geschäftspartner GeoSea, eine auf Offshorewasserbauprojekte spezialisierte Tochter der belgischen Deme-Gruppe.

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Ascherfeld_Nicolaus
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Hintergrund ist eine Reorganisation des Hochtief-Konzerns auf das Kerngeschäft im Bausektor. Die Trennung vom Offshoregeschäft ist dabei Teil einer ganzen Reihe von Verkäufen in der jüngeren Vergangenheit. Erst kürzlich hatte sich der Konzern vom Wohnungsentwickler Formart getrennt, zuvor verkaufte er in diesem Jahr schon die Töchter Aurelis und Streif Baulogistik. Hochtief gehört seit gut drei Jahren zur spanischen Unternehmensgruppe ACS.

Berater GeoSea
Allen & Overy (Hamburg): Dr. Nicolaus Ascherfeld (Federführung; Corporate/M&A), Dr. Franz Herding (Bank-/Finanzrecht; Frankfurt), Markulf Behrendt (Arbeitsrecht), Dr. Ellen Braun (Kartellrecht), Dr. Jens Matthes (IP; Düsseldorf), Marie-Luise von Buchwaldt; Associates: Max Landshut, Dr. Sebastian Remberg, Dr. Mirka Sagemann, Dr. Rüdiger Klüber, Dr. Dorothea Tachezy (alle Corporate/M&A), Fatih Coskun, Lennart Lautenschlager (beide Bank-/Finanzrecht; beide Frankfurt), Sören Seidel, Dr. Wolfgang Wittek (beide Arbeitsrecht), Dr. Tim Schaper, Vera Thiemann, Evelyn Graß (alle Kartellrecht)

Berater Hochtief
Inhouse Recht (Essen): Susanne Burkert-Vavilova (Leitung Corporate & Commercial Law), Dr. Holger Rosenbauer
Dabelstein & Passehl (Hamburg): Dr. Oliver Peltzer (Transport-/Seehandelsrecht), Esther Mallach, Jörg Noltin (beide Arbeitsrecht), Sieke Kremer-Tiedchen (Schidffsfinanzierung), Associates: Dr. Justin Kotthaus (Vertragsrecht), Carolin Schilling-Schultz (Versicherungsrecht), Kati Ahlendorf (Corporate)
Corinius (Hamburg): Lutz Becker, Sebastian Oppolzer; Associate: Konstantin Seifert (alle Kartellrecht)

Hintergrund: Allen & Overy beriet ihre Mandantin GeoSea bereits mehrfach bei kleineren Transaktionen im Schifffahrtssegment. Der jetzige Deal ist gleichwohl die erste größere Transaktion, die öffentlich wurde.

Auch Dabelstein & Passehl begleitete ihre Mandantin Hochtief bereits in den vergangenen Jahren zu Fragen rund um deren Offshorewindgeschäft. Die Hamburger Sozietät beriet dabei insbesondere zu Verträgen, die Spezialkenntnisse im Maritimen Wirtschaftsrecht erfordern.

Bei Transaktionen in diesem Jahr hatte Hochtief ansonsten vor allem auf CMS Hasche Sigle gesetzt, die gleich drei Deals begleitete. Die Sozietät hatte sich im vergangenen Jahr in einem Pitch für die Betreuung diverser M&A-Projekte durchgesetzt und unterstützte neben dem Verkauf von Formart auch die Veräußerungen von Streif und Aurelis. Bei der internen Umstrukturierung des europäischen Geschäfts wiederum hatte der Konzern Baker & McKenzie hinzugezogen. (René Bender)

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