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Investoren schlagen mit Clifford und GSK bei Hochtief-Tochter Aurelis zu

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Der Baukonzern Hochtief hat sich von seiner restlichen Beteiligung an dem Immobilienunternehmen Aurelis getrennt. Ein Käuferkonsortium unter Führung des US-Investors Grove Fonds erwarb den 43-prozentigen Anteil. Ein unbekannter Investor stieg im Zuge dessen mit einem Anteil von sieben Prozent als Minderheitsgesellschafter bei Aurelis ein.

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Ursprünglich waren Hochtief und Grove seit 2007 zu gleichen Teilen an Aurelis beteiligt. Künftig sollen die von Grove verwalteten Fonds knapp 93 Prozent halten, die restlichen Anteile liegen bei dem unabhängigen Investor.  Einst hatte die Deutsche Bahn Aurelis 2002 gegründet, um damit ihre nicht betriebsnotwendigen Immobilien zu vermarkten. Das Immobilienunternehmen verwaltet ein Portfolio von elf Millionen Quadratmetern Grundstücksfläche und erwirtschaftete 2012 einen Umsatz von 417,2 Millionen Euro.

Berater Grove
Clifford Chance (Frankfurt); Dr. Thomas Krecek (Federführung; Gesellschaftsrecht), Dr. Christian Keilich (Immobilien), Dr. Felix Mühlhäuser, Dr. Stefan Behrens (beide Steuerrecht), Tobias Schulten (Bank- und Kapitalmarktrecht), Marc Besen (Kartellrecht; Düsseldorf), Dr. Marie-Theres Rämer (Steuerrecht), Christof Häfner (Bank- und Kapitalmarktrecht); Associates: Dr. Robert John, Annette Röhder (alle Gesellschaftsrecht), Holger Pollmann (Immobilien), Dr. Dimitri Slobodenjuk (Kartellrecht, Düsseldorf), Moritz Erdmann

Berater Investor
GSK Stockmann + Kollegen: Dr. Dirk Brückner (Federführung; München), Dr. Michael Stobbe (beide Gesellschaftsrecht), Dr. Dirk Koch (Steuern; Stuttgart), Jennifer Bierly (Gesellschaftsrecht), Wolfgang Jegodka (Kartellrecht)
Nabarro (London): Jonathan Cantor (Gesellschaftsrecht)

Berater Hochtief
CMS Hasche Sigle: Dr. Malte Bruhns (Federführung), Klaus Jäger (beide Köln), Till Liebau (Frankfurt), Dr. Martin Vorsmann (Köln; alle M&A), Dr. Thomas Link (Steuern/M&A; Frankfurt), Dr. Drik Rodewoldt (Stuttgart), Martin Krause, Isabel Schreyger (beide Köln), Dr. Jakob Steiff (Frankfurt; alle Immobilienrecht), Dr. Michael Bauer (Kartellrecht; Brüssel), Marcus Fischer (Steuern/M&A; Frankfurt), Dr. Andrea Bonanni, Dr. Alexandra Otto (beide Arbeitsrecht; beide Köln); Associates: Christian Ströbele, Dr. Jan Seeliger, Viktor Siwzow (alle Köln), Philipp Schönnenbeck (Düsseldorf; alle M&A), Dr. Rajiv Chandna (Frankfurt), Martin Filip, Dr. Carsten Giersch, Dr. Simon Marschke (alle Stuttgart), Simonetta Hahn, Dr. Oliver Kerpen (beide Köln), Johanna Hofmann (Frankfurt; alle Immobilienrecht), Laleh Akbarian (Kartellrecht; Brüssel), Dr. Andreas Hofelich (Arbeitsrecht; Köln)
Inhouse Recht (Essen): Dr. Thomas Sonnenberg, Dr. Holger-Kirsten Rosenbauer, Nils Hoffmann
Inhouse Steuern (Essen): Keine Nennungen

Hintergrund: Clifford Chance hatte 2007 das Konsortium, bestehend aus Hochtief und Grove, bei dessen Einstieg in Aurelis beraten. Nun begleiteten die Frankfurter Anwälte Grove bei der Übernahme der Anteile von der früheren Joint-Venture-Partnerin.

GSK kam hier über die Kontakte ihrer britischen Partnerkanzlei Nabarro ins Mandat. Das Büro in London berät den Investor seit Längerem und begleitete die Strukturierung des Deals.

Hochtief setzt bei seiner strategischen Neuausrichtung und den flankierenden Transaktionen im Wesentlichen auf drei Kanzleien: Freshfields Bruckhaus Deringer begleitete im Vorjahr den Verkauf der Flughafenbeteiligungen. Kurz darauf steuerte ein Team von Baker & McKenzie den Verkauf der Servicesparte Solutions.

CMS wiederum fiel in den vergangenen Jahren an der Seite von Hochtief vor allem durch die Arbeit rund um die Streitigkeiten über den Bau der Elbphilharmonie in Hamburg auf. Im vergangenen Jahr setzte sich die M&A-Praxis um den Kölner Partner Jäger dann in einem Pitch durch.

Als erster Inhouse-Ansprechpartner für die Kanzleien galt der Leiter für Corporate Governance, Dr. Thomas Sonnenberg. Jüngst wurde bekannt, dass er als General Counsel zum Finanzinvestor Triton gewechselt ist. Der frühere Dyckerhoff-Vorstand Dr. Stefan John wurde sein Nachfolger.

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