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Medienberichten zufolge soll sich das Familienkonsortium von seiner Beteiligung trennen, bis zu 20 Prozent der Anteile des Panzerbauers mit Sitz in Amsterdam in den Handel gehen und eine Summe zwischen 18 bis 20 Milliarden Euro erlösen. Über den Umfang der angestrebten Beteiligung hatte die deutsche Regierung intern lange diskutiert. Auf Sicht soll der Anteil wieder verringert werden, möglichst im Einvernehmen mit den französischen Partnern, denen man auf Augenhöhe gegenüberstehen will.