Juve Plus Milliardenschwerer Schuldenabbau

E.on trennt sich mit Freshfields von Gazprom-Anteil

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Der Düsseldorfer Energiekonzern E.on hat seine restliche Beteiligung am russischen Gasriesen Gazprom für 3,4 Milliarden Euro verkauft. Mit 2,7 Prozent übernahm die staatliche russische Investitionsbank Vnesheconombank (VEB) den Großteil des Pakets von 3,5 Prozent.

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Die verbleibenden 0,8 Prozent der Anteile verkaufte E.on bereits über den Markt. Die Kaufpreiszahlung und die Übertragung der Aktien an VEB sollen voraussichtlich noch im Dezember erfolgen. Aus dem Verkaufserlös von 3,4 Milliarden Euro ergebe sich ein Buchgewinn von 2,5 Milliarden Euro, so E.on. Der hochverschuldete Energiekonzern will die Einnahmen zum Schuldenabbau und für strategische Investitionen nutzen.

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