Deals

  Juve Plus Digitales Gesundheitswesen

Der Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) hat einen Venture-Capital-Fonds ‚Heal Capital' aufgelegt, um digitale Angebote im Gesundheitssektor voranzubringen. Vorgesehen ist, dass PKV-Mitgliedsunternehmen rund 100 Milionen Euro für den Fonds bereitstellen.

  Juve Plus Bilanzentlastung

Der MDax-Konzern Knorr-Bremse hat sich von der Sparte Powertech getrennt. Das defizitäre Geschäft für Energieversorgungssysteme ging an die Münchner Beteiligungsgesellschaft Radial Capital Partners, die auf krisennahe Investments spezialisiert ist.

  Juve Plus Geldregen fürs Einhorn

Das Start-up Celonis hat sich bei Investoren 290 Millionen Dollar frisches Geld für weiteres Wachstum besorgt. Dabei wurde der Münchner Datenanalyse-Spezialist, der auf die Verbesserung von Prozessabläufen in Unternehmen spezialisiert ist, mit insgesamt 2,5 Milliarden US-Dollar bewertet.

  Juve Plus Automotive-Zulieferer

Der US-amerikanische Investor Marabek übernimmt den schwäbischen Autozulieferer Schweizer aus der Insolvenz. Die Schweizer Group hatte Ende 2018 beim Amtsgericht Göppingen Insolvenz angemeldet, nachdem es einen erheblichen Absatzrückgang gegeben hatte.

  Juve Plus Saubere Sache

Der Reinigungsgerätehersteller Kärcher hat die Max Holder-Gruppe übernommen. Kärcher, bei Verbrauchern bekannt für die typisch gelben Hochdruckreiniger, erweitert damit sein Geschäft auf den Fahrzeugbau.

  Juve Plus Reisebüros

Die Warenhauskette Galeria Karstadt Kaufhof übernimmt nach Verhandlungen mit dem Insolvenzverwalter einen Großteil der Reisebüros der Thomas Cook-Gruppe und deren E-Commerce-Plattform ‚Golden Gate‘. Der Gläubigerausschuss von Thomas Cook und die Kartellbehörden müssen noch zustimmen.

  Juve Plus Milliardenfusion

Die beiden Gewerbeimmobilien-Konzerne Aroundtown und TLG machen bei ihrer geplanten Milliardenfusion Nägel mit Köpfen. Aroundtown legte das Ende Oktober angekündigte Übernahmeangebot für TLG vor. Die Aktionäre der TLG Immobilien sollen je Papier 3,6 Aroundtown-Aktien aus einer Kapitalerhöhung erhalten, wie beide Unternehmen in Berlin mitteilten. Das entspreche einem Angebotspreis von 27,66 Euro je TLG-Aktie beziehungsweise einer Prämie von 3,2 Prozent zum letzten Schlusskurs. Damit würde TLG mit rund 3,1 Milliarden Euro bewertet.