Juve Plus strategische neuausrichtung

Rheinmetall trennt sich mit Gleiss und Noerr vom zivilen Geschäft

Rheinmetall verkauft seinen Geschäftsbereich Power Systems an das Münchner Beteiligungshaus Aequita. Den vorläufigen Kaufpreis gibt Rheinmetall mit 350 Millionen Euro an. Mit dem Abschied von dem auf die schwächelnde Automobilindustrie fokussierten Segment gibt der Konzern seine zivilen Aktivitäten weitgehend ab. Die Produktion im Verteidigungsbereich bleibt nach dem russischen Überfall auf die Ukraine hingegen gefragt.

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Power Systems erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz von rund zwei Milliarden Euro und beschäftigt weltweit etwa 6.250 Mitarbeitende. Der Geschäftsbereich war 2021 aus der ehemaligen Rheinmetall Automotive AG hervorgegangen. Zu Aequita wechseln nun mit Pierburg, Kolbenschmidt und Motorservice die wesentlichen Marken des bereits stark verkleinerten Geschäftsbereichs.

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