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Vier Kanzleien beraten bei bis dato größten M&A-Deal

Ein Übernahmeangebot über 5 Milliarden Euro hat RWE Ende März für den britischen Energieversorger Innogy abgegeben.Linklaters beriet Innogy, auf RWE-Seite war Allen & Overy, Hengeler Mueller und Cravath, Swaine & Moore tätig.

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Der deutsche Energieriese wurde von mehreren Kanzleien in unterschiedlichen Rechtsfragen beraten. Dr. Christoph Stadler und Dr. Torsten Mäger aus dem Düsseldorfer Büro von Hengeler begleiteten Fragen des deutschen Kartellrechts, Cravath beriet im US-Corporate-Recht, und Allen & Overy übernahm unter Federführung von Allen Paul die Beratung in Fragen des englischen Rechts.

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