Schramm Öhler

Stand: 17.08.2022

Wien, St. Pölten, Eisenstadt, Feldkirch

Bewertung

Die Anwälte von Schramm Öhler sind im Markt für ihr herausragendes Know-how bei komplexen Vergabeverfahren anerkannt und beraten vornehmlich Auftraggeber. Die Stellung der Kanzlei im Markt bestätigen Wettbewerber, die sie als „sehr aktiv und sehr sichtbar“ beschreiben. Ein Beleg für das Können der Kanzlei sind Mandate von bedeutenden Auftraggebern wie der ÖBB und der Stadt Wien, aber auch der Bundesministerien für Klimaschutz und für Arbeit. Beide wandten sich für die Beschaffung von Kreativleistungen an die Kanzlei. Punkten kann das Team mit seiner Kompetenz an der Schnittstelle von Vergaberecht und branchenspezifischem Wissen, zum Beispiel im Bau- und Verkehrssektor. So überprüfte die Kanzlei für die ÖBB Infrastrukturtochter die Zuverlässigkeit diverser Bieter, die sich auf eine Ausschreibung beworben hatten und im Zuge des Baukartells Ermittlungen der BWB und der WKStA ausgesetzt sind. Mit ihren vier Standorten in Wien, Eisenstadt, St. Pölten und Feldkirch hat sich die Kanzlei inzwischen geografisch breit aufgestellt und drängt stärker ins regionale Beratungsgeschäft. Zudem holte sie zwölf neue Konzipienten an Bord. Damit hat die Kanzlei erheblich an Schlagkraft gewonnen und kann nun eine Vielzahl komplexer Causen gleichzeitig annehmen.

Stärken

Komplexe Vergabeverfahren.

Oft empfohlen

Dr. Matthias Öhler („fachlich nichts auszusetzen“, „hohes Vergaberechtswissen“, beides Wettbewerber), Christian Gruber („ressourcenschonende, sehr pragmatische und angenehme Zusammenarbeit“, Mandant), Dr. Hannes Pesendorfer („kompetent, strukturiert, zielorientiert“, Mandant)

Team

8 Eq.-Partner, 6 RA, 21 RAA

Schwerpunkte

Umf. im Vergaberecht, überwiegend für Auftraggeber. Branchen u.a. Transport u. Verkehr, Bau, Gesundheitswesen, TK/Medien.

Mandate

Vergaberecht: ÖBB Infrastruktur bei Prüfung von Bietern in div. Vergabeverfahren wg. Baukartell-Ermittlungen; ÖGK bei Ausschreibung von zahntechn. Leistungen (10 Lose); NÖ Landesgesundheitsagentur u.a. zu Abrufverfahren aus bestehender Rahmenvereinbarung; Stadt Wien bei Vergabe von Schulverpflegung; Stadt Salzburg Immobilien zu Vergabeverfahren betreffend Umbau von Volksschule u. Kindergarten; Klima- u. Energiefond u.a. zu Beschaffung von fachl. Begleitung für Start-ups; Gesundheit Österreich vergaberechtl. u.a. zu Beauftragung des Covid-Prognosekonsortiums, Bundesministerium für Arbeit, BMK u.a. jeweils zu Ausschreibung von Kreativdienstleistungen.