Die Corona-Krise hat in den vergangenen Monaten viele Dinge, die in Kanzleien jahrelang selbstverständlich waren, außer Kraft gesetzt: Plötzlich können auch Associates im Homeoffice arbeiten ohne darüber diskutieren zu müssen, Transaktionsanwälte machen pünktlich Feierabend – und Kanzleien denken darüber nach, ob und wie viele Bewerber sie noch einstellen. Der seit Jahren anhaltende Kampf um die besten Bewerber ist nicht mehr die zentrale Sorge der HR-Verantwortlichen. Jetzt geht es darum, die Krise möglichst ohne Schaden für das bestehende Personal zu überstehen und zugleich für die Zukunft gewappnet zu sein.
Die Corona-Krise macht’s möglich: Plötzlich können auch Associates ohne lange Diskussion im Homeoffice arbeiten, Transaktionsanwälte machen pünktlich Feierabend – und Kanzleien denken darüber nach, ob und wie viele Bewerber sie noch einstellen. Der Kampf um die besten Bewerber ist nicht mehr die zentrale Sorge der HR-Verantwortlichen. Jetzt geht es darum, die Krise zu überstehen und zugleich für die Zukunft gewappnet zu sein.
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