Reinsberg verfügt neben seiner Zulassung als deutscher Rechtsanwalt auch über die entsprechende Zulassung im Großherzogtum Luxemburg. Dort hatte er gut zehn Jahre lang bei Wildgen gearbeitet, zuletzt als Partner.
Besonders erfahren ist Reinsberg in Themen wie dem Auflegen und Betreuen von Anlagefonds sowie der Beratung beim Aufbau steueroptimierter Beteiligungs- und Investmentstrukturen. Entsprechend begleitet er vor allem Fondsgesellschaften, Private-Equity- und Venture-Capital-Investoren und steuerbefreite private Vermögensverwaltungsgesellschaften in Fragen mit Luxemburger Bezug.
Auch nach seinem Wechsel nach Berlin wird der 39-Jährige zeitweise weiter in Luxemburg präsent sein. „Wir freuen uns, einen Experten mit langjährigen Erfahrungen an einem der weltweit attraktivsten Finanzplätze gewonnen zu haben“, sagte Dr. Kai Mertens, Leiter der deutschen Hammonds-Niederlassung. Im Corporate Strategy & Finance Team von Hammonds sind derzeit 15 Anwälte beschäftigt, sechs davon als Partner.
Hammonds treibt ihren personellen Wiederausbau damit weiter voran. Erst zum Juli hatte die Kanzlei für das Immobilienrechtsteam die beiden Quereinsteiger Dr. Axel Kunze (44) von Norton Rose und Raphael Slowik (40) von Ernst & Young Law hinzugeholt (mehr…). Mittelfristig will die Kanzlei auch in Frankfurt eröffnen. Derzeit laufen Fusionsgespräche zwischen Hammonds und US-Kanzlei Squire Sanders & Dempsey, die hierzulande nur in Frankfurt vertreten ist (mehr…).
Aus München hatte sich Hammonds zuletzt nach mehreren Partnerabgängen zurückgezogen (mehr…). Seitdem unterhält die Sozietät in Berlin ihre einzige deutsche Dependance.