Berlin

ÖPP-Spezialist verlässt Nörr

Autor/en
  • JUVE

Nörr Stiefenhofer Lutz muss künftig ohne den ÖPP-Experten Dr. Alexander von Negenborn auskommen. Der 50-jährige Equity-Partner verlässt zum Jahresende die Kanzlei und wird dann nicht mehr als wirtschaftsberatender Anwalt arbeiten. "Meine Entscheidung, nicht mehr in der bisherigen Weise anwaltlich tätig zu sein, hat rein persönliche Gründe", sagte von Negenborn. "Würde ich weiterhin als Wirtschaftsanwalt arbeiten wollen, dann wäre es genau in diesem Umfeld bei Nörr."

Teilen Sie unseren Beitrag

Weiterlesen mit Juve Plus

4 Wochen gratis testen

  • Zugang zu allen digitalen JUVE Inhalten inklusive E-Paper aller Magazine
  • Exklusiver Zugang zu allen Rankings, Datenanalysen und Hintergrundartikeln
  • Inhouse-Teams erhalten kostenfreien Zugriff
  • Themennewsletter JUVE Business Weekly und JUVE Tech Weekly

Ihre Firma hat bereits ein JUVE+-Abo?

Von Negenborn war erst vor zwei Jahren zusammen mit Dr. Olav Wagner und einem vierköpfigen Associates-Team ins Berliner Nörr-Büro gekommen. Zuvor hatten sie für Lovells gearbeitet, die ihr Hauptstadtbüro Ende 2006 schloss. Die Partner gelten als anerkannte Experten für Öffentlich Private Partnerschaften (ÖPP) und Vergaberecht und haben den Aufbau dieser Praxisgruppe bei Nörr maßgeblich unterstützt. Von Negenborn besetzte zudem die Schnittstelle zur Projektfinanzierung. Zuletzt beriet er unter anderem zu verschiedenen privatfinanzierten Infrastrukturprojekten in Osteuropa.

Artikel teilen

Gerne dürfen Sie unseren Artikel auf Ihrer Website und/oder auf Social Media zitieren und mit unserem Originaltext verlinken. Der Teaser auf Ihrer Seite darf die Überschrift und einen Absatz des Haupttextes enthalten. Weitere Rahmenbedingungen der Nutzung unserer Inhalte auf Ihrer Website entnehmen Sie bitte unseren Bedingungen für Nachdrucke und Lizenzierung.

Für die Übernahme von Artikeln in Pressespiegel erhalten Sie die erforderlichen Nutzungsrechte über die PMG Presse-Monitor GmbH, Berlin.
www.pressemonitor.de