Juve Plus Interview mit Legora

„Ein selbst trainiertes Modell ist schnell veraltet“

Vergangene Woche hat Legora in München sein erstes Büro in Kontinentaleuropa eröffnet. Björn Franke, neuer Regional Vice President DACH, erklärt im Gespräch mit JUVE, was er unter einem agentischen Betriebssystem versteht, warum Legora keine eigenen Modelle trainiert und wie das Unternehmen die Token-Kosten trotzdem im Griff behalten will.

Teilen Sie unseren Beitrag

Weiterlesen mit Juve Plus

4 Wochen gratis testen

  • Zugang zu allen digitalen JUVE Inhalten inklusive E-Paper aller Magazine
  • Exklusiver Zugang zu allen Rankings, Datenanalysen und Hintergrundartikeln
  • Inhouse-Teams erhalten kostenfreien Zugriff
  • Themennewsletter JUVE Business Weekly und JUVE Tech Weekly

Ihre Firma hat bereits ein JUVE+-Abo?

JUVE: Legora hat das Münchner Büro schon länger angekündigt, jetzt ist es offiziell eröffnet. Warum ist eine Präsenz vor Ort für Sie so wichtig?
Björn Franke: Die DACH-Region ist für Legora die größte in Kontinentaleuropa. Auf ihr lag bereits früh ein Fokus. Inzwischen haben wir hier mehr als 200 Kunden, die wir bisher aus Stockholm betreut haben. Ein eigenes Büro bedeutet kürzere Wege, und München liegt strategisch günstig für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Außerdem gibt es hier viele Talente durch Universitäten und die großen Tech-Firmen vor Ort. Wir sind bereits mehr als 20 Kolleginnen und Kollegen in München und wollen diese Zahl bis Ende des Jahres nahezu verdoppeln.

Artikel teilen

Gerne dürfen Sie unseren Artikel auf Ihrer Website und/oder auf Social Media zitieren und mit unserem Originaltext verlinken. Der Teaser auf Ihrer Seite darf die Überschrift und einen Absatz des Haupttextes enthalten. Weitere Rahmenbedingungen der Nutzung unserer Inhalte auf Ihrer Website entnehmen Sie bitte unseren Bedingungen für Nachdrucke und Lizenzierung.

Für die Übernahme von Artikeln in Pressespiegel erhalten Sie die erforderlichen Nutzungsrechte über die PMG Presse-Monitor GmbH, Berlin.
www.pressemonitor.de