EnBW-Schadensersatzansprüche

Gleiss Lutz und Morgan Stanley verzichten auf Verjährung

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  • JUVE

Die grün-rote Landesregierung in Baden-Württemberg hat erreicht, dass die an dem umstrittenen EnBW-Deal beteiligten Berater und Politiker einen Verjährungsverzicht erklären. Die Frist für mögliche Schadensersatzklagen wäre andernfalls am 6. Dezember abgelaufen, vor genau drei Jahren war der Deal über die Bühne gegangen.

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Im Einzelnen geht es um den Ex-Ministerpräsidenten Stefan Mappus, die Ex-Minister Willi Stächele und Helmut Rau sowie die Investmentbank Morgan Stanley mit ihrem früheren Deutschland-Chef Dirk Notheis und die beratende Kanzlei Gleiss Lutz. Der Verjährungsverzicht erfolgte kürzlich, nach Informationen der ‚Stuttgarter Zeitung‘ ist nur im Falle des Ex-Minister Rau unklar, ob dieser eine entsprechende Erklärung abgegeben hat.

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