Auch Kanzlei wird durchsucht

Großrazzia im Fall Adler – neue Anwälte treten auf den Plan

Nach den Durchsuchungen im Zusammenhang mit dem Immobilienkonzern Adler Group bringen sich zahlreiche Anwälte für ihre Mandanten in Stellung. Es geht um den Verdacht der Falschbilanzierung, der Marktmanipulation und der Untreue. Außerdem soll eine Kölner Kanzlei als Sonderprüfer mögliche aktienrechtliche Verstöße untersuchen.

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Mitte der Woche haben BKA und Staatsanwaltschaft 21 Objekte durchsucht, es steht der Vorwurf der Falschbilanzierung, Marktmanipulation und Untreue bei der Adler-Tochter Adler Real Estate im Raum. Ein Sprecher der Adler Group bestätigte die Razzia. Die Ermittlungen erfolgten „vor dem Hintergrund von Geschäftsvorfällen bei der Adler Real Estate AG aus dem Geschäftsjahr 2019, die bis ins Jahr 2020 reichen“. Der Konzern kooperiere mit den Behörden.

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