Hamburg

Reimer-Partner gründet Insolvenzboutique

Ein Jahr nachdem die Insolvenzrechtskanzlei Reimer ihr Hamburger Büro mit dem Prozessrechtler Alexander Druckenbrodt (43) verstärkt hat, zieht es den früheren Arnold & Porter-Counsel weiter: Mit dem Insolvenzrechtler Claudius Finkbeiner (41) hat er zum Mai Finkbeiner & Druckenbrodt gegründet.

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Druckenbrodt_Alexander
Druckenbrodt_Alexander

Die Einheit will sich, gemäß den Schwerpunkten der Partner, auf Insolvenzrecht und Prozessrecht fokussieren. Finkbeiner war unter anderem Associate bei SKW Schwarz und zuletzt Associate in der Lüneburger Verwaltereinheit SBL Rechtsanwälte. Er ist auf die strategische Beratung und Vertretung von Unternehmern in der Krise spezialisiert.

Finkbeiner_Claudius
Finkbeiner_Claudius

Druckenbrodt begann seine Karriere 2007 bei Kaye Scholer, die Anfang 2017 mit der US-Wettbewerberin Arnold & Porter fusionierte. Innerhalb des Litigation-Teams der Kanzlei, das unter anderem die Kanzlei Bird & Bird gegen den Insolvenzverwalter von Wölbern Invest vertritt, war Druckenbrodt als Counsel auf Insolvenzanfechtungen spezialisiert. (Marc Chmielwski)

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