Herbert Smith bei der Übernahme von Securicor Distribution durch Deutsche Post AG tätig

Autor/en
  • Aled Griffiths

Ein sechsköpfiges Team unter der Leitung von Stephen Hancock hat bei der jüngst bekannt gegebenen Übernahme von 50 % der Securicor Distribution Division durch die Deutsche Post AG für rund 223 Mio. Pfund den Verkäufer beraten. Securicor wurde in allen Phasen des Geschäftes von den Anfangsverhandlungen bis zur Betreuung der Anteilsinhaber in rechtlicher und steuerlicher Hinsicht betreut. Die Deutsche Post AG wurde von dem hauseigenen M&A Spezialisten Dr. Bernd Boecken und einem externen Beraterteam vertreten. Bei Herbert Smith sieht man das Geschäft im Zusammenhang mit der bevorstehenden Euro Einführung und der Zunahme des grenzüberschreitenden Geschäftsverkehrs innerhalb der EU. Dr. Klaus Zumwinkel, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Post, erklärt die Zielrichtung für sein Unternehmen, das die größte Postorganisation Europas bildet: „Die Strategie der Deutschen Post ist es, ein leistungsfähiges europäisches Paketnetz aufzubauen. Mit führenden nationalen Paket und Expressdienstleistern werden durch Joint Ventures, Kooperationen und Beteiligungen die Hauptmärkte Europas abgedeckt. Securicor Omega Express wird künftig einen wichtigen Bestandteil dieses Netzes bilden.” Business to Business Zustellungen (auch in und für Großbritannien) sind der Schwerpunkt für die Securicor Distribution; im Bereich des Paketdienstes für Privatkunden arbeitet Deutsche Post für Großbritannien nach wie vor mit Parcelforce zusammen. „Es wird für Anwälte und andere beratende Berufe künftig viel mehr Geschäft im Bereich der grenzüberschreitenden Unternehmenszusammenschlüsse geben,” schätzt Hancock, Partner bei Herbert Smith in London. Das gleiche internationale M&A Team, das das Securicor Geschäft betreute, war auch bei der Ausgliederung der beiden Bereiche Global tobacco und Finanzdienstleistungen aus dem Konzern B.A.T. Industries und der Eingliederung des letztgenannten Geschäftsteiles in die Zürich Versicherung.

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Ein sechsköpfiges Team unter der Leitung von Stephen Hancock hat bei der jüngst bekannt gegebenen Übernahme von 50 % der Securicor Distribution Division durch die Deutsche Post AG für rund 223 Mio. Pfund den Verkäufer beraten. Securicor wurde in allen Phasen des Geschäftes von den Anfangsverhandlungen bis zur Betreuung der Anteilsinhaber in rechtlicher und steuerlicher Hinsicht betreut. Die Deutsche Post AG wurde von dem hauseigenen M&A Spezialisten Dr. Bernd Boecken und einem externen Beraterteam vertreten. Bei Herbert Smith sieht man das Geschäft im Zusammenhang mit der bevorstehenden Euro Einführung und der Zunahme des grenzüberschreitenden Geschäftsverkehrs innerhalb der EU. Dr. Klaus Zumwinkel, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Post, erklärt die Zielrichtung für sein Unternehmen, das die größte Postorganisation Europas bildet: „Die Strategie der Deutschen Post ist es, ein leistungsfähiges europäisches Paketnetz aufzubauen. Mit führenden nationalen Paket und Expressdienstleistern werden durch Joint Ventures, Kooperationen und Beteiligungen die Hauptmärkte Europas abgedeckt. Securicor Omega Express wird künftig einen wichtigen Bestandteil dieses Netzes bilden.” Business to Business Zustellungen (auch in und für Großbritannien) sind der Schwerpunkt für die Securicor Distribution; im Bereich des Paketdienstes für Privatkunden arbeitet Deutsche Post für Großbritannien nach wie vor mit Parcelforce zusammen. „Es wird für Anwälte und andere beratende Berufe künftig viel mehr Geschäft im Bereich der grenzüberschreitenden Unternehmenszusammenschlüsse geben,” schätzt Hancock, Partner bei Herbert Smith in London. Das gleiche internationale M&A Team, das das Securicor Geschäft betreute, war auch bei der Ausgliederung der beiden Bereiche Global tobacco und Finanzdienstleistungen aus dem Konzern B.A.T. Industries und der Eingliederung des letztgenannten Geschäftsteiles in die Zürich Versicherung.

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