Der Arbeitsrechtler hatte seine Anwaltslaufbahn 1999 bei der Hamburger Arbeitnehmerkanzlei Gaidies Steen & Partner begonnen (heute Gaidies & Partner und Steen Rechtsanwälte), war nach rund einem Jahr nach München zu KPMG Beiten Burkhardt (heute Beiten Burkhardt) und 2003 zu Heuking gegangen (JUVE 02/03).
Der vorwiegend im Gesellschaftsrecht tätige Fink hatte zunächst bei Bongen Renaud in Stuttgart gearbeitet und war Ende 2002 zu Heuking gewechselt (JUVE 02/03). Er war bereits seit Juni 2006 als Einzelanwalt tätig.