Insolvenzverwaltung

Team um Take Maracke-Partner schließt sich Reimer an

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  • JUVE

Zum Jahreswechsel verschieben sich in Schleswig-Holstein die Kräfte im Insolvenzverwaltermarkt. Mit Reinhold Schmid-Sperber (52) verliert die multidisziplinäre Kieler Kanzlei Take Maracke ihren prägenden Partner in der Insolvenzverwaltung an die Wettbewerberin Reimer.

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Schmid-Sperber bringt ein zehnköpfiges Insolvenzteam mit und soll für Reimer den Ausbau ihrer Standorte in Kiel und Lübeck verantworten. Dadurch wächst Reimer zur größten Insolvenzrechtskanzlei in Schleswig-Holstein.

„Der Zusammenschluss ermöglicht mir und meinem Team eine noch stärkere Spezialisierung, einen optimalen fachlichen Austausch und eine Abwicklung von Insolvenzverfahren jeder Größenordnung“, so Schmid-Sperber. Als künftiger Standortleiter wird er seine Zeit zwischen Kiel und Lübeck aufteilen.

Seine künftige Kanzlei Reimer fällt im norddeutschen Raum durch starke Expansion auf. Die Kanzlei mit Ursprung in Hamburg existiert erst seit zwei Jahren. Sie entstand 2012 aus dem Zusammenschluss der drei Büros Reimer & Thies, Borchardt & von Websky und Gittermann & Best. Binnen kurzer Zeit hat die Kanzlei sich einen guten Ruf erworben, zuletzt wurde etwa der Hamburger Partner Dr. Tjark Thies zum Insolvenzverwalter für das Emissionshaus Wölbern Invest ernannt (mehr…).

Mit über 60 Berufsträgern, darunter 8 Insolvenzverwaltern und 13 Rechtsanwälten, zählt Reimer in Norddeutschland zu den großen Insolvenzrechtskanzleien. Der Markt war dort zuletzt deutlich in Bewegung. So ging Görg mit einem großen multidisziplinären Team von Brinkmann & Partner in Hamburg an den Start und fasste dort direkt Fuß (mehr…).

Bei Take Maracke sind nach dem Weggang von Schmid-Sperber weiterhin fünf Insolvenzverwalter tätig.

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