Kiermeier Haselier Grosse holt Quereinsteiger

Arbeits- und IP-Rechtler wechselt von Rosenberger & Koch

Die Dresdner Kanzlei Kiermeier Haselier Grosse hat sich zum Juli mit einem Quereinsteiger verstärkt. Von Rosenberger & Koch kam als neuer Partner Burghard von Bargen.Der 45-Jährige hat sich auf die Beratung von Stiftungen und Kultureinrichtungen spezialisiert und betreut diese im Arbeitsrecht ebenso wie in Fragen des Gewerblichen Rechtsschutzes. Auch vermögende Privatpersonen gehören aufgrund dieser stiftungsrechtlichen Orientierung zu seinen Mandanten.

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Insoweit sollten sich gerade mit den steuerrechtlichen Kompetenzen bei Kiermeier gute Synergien ergeben können. Von Bargen hatte seit 2003 bei Rosenberger gearbeitet. Die Kanzlei ist vor allem für ihre presserechtliche Arbeit in Sachsen bekannt. Davor war er als Leiter Recht, Personal und Finanzen am Aufbau der Stiftung Schloss Neuhardenberg beteiligt.

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