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„Nie wieder Lockstep-Kanzlei!“ Der mittlerweile etablierte Hogan Lovells-Partner, der nicht genannt werden will, hat keine guten Erinnerungen an die Zeit, als bei Lovells vor der Fusion mit Hogan & Hartson noch der reine Lockstep die Vergütung bestimmte. „Unser Vergütungssystem wurde bis zur Fusion mit der Axt gemanagt, zu Lasten der Jungen“, erinnert er sich. „Alles, was den Reformern in London einfiel, um die Leistung der Lovells-Partner zu verbessern, waren Folterinstrumente wie Point Freezing und Point Reduction. Aus diesem Grund machten wir Politik gegen den Lockstep. Was uns fehlte, das waren positive finanzielle Anreize, um schneller zu den Fat Cats aufzuschließen.“ Die Fusion begrub das Problem dann. Im neuen leistungsorientierten Vergütungssystem, das Lovells von den Amerikanern per Beschluss übernahm, wurden die Jungen rasch selbst zu Spitzenverdienern.