Luther Menold baut Wirtschaftsstrafrecht aus

Autor/en
  • JUVE

Dr. André Große Vorholt, bislang Syndicus bei der Deutschen Bahn AG, ist zum Januar 2003 ins Mannheimer Büro von Luther Menold gewechselt. Er wird dort die wirtschaftsstraf- und haftungsrechtliche Praxis aufbauen.

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Der 32-jährige hatte sich bereits während seiner vierjährigen Tätigkeit bei der Heidelberger Kanzlei Melchers Schubert Stocker Sturies auf dieses Gebiet spezialisiert. Im Anschluss wechselte er für ein Jahr die Seite und stellte sich in den Dienst der Deutschen Bahn, bei der er die M&A-Abteilung verstärkte.

Dr. Georg Streit, Leiter der Mannheimer Niederlassung von Luther Menold, freut sich über den Zugewinn. Luther Menold könne nun auch im süddeutschen Raum Beratung im Wirtschaftsstrafrecht anbieten, sagte Streit. „Die in Mannheim angesiedelte Schwerpunktstaatsanwaltschaft für Wirtschaftsstrafsachen und die steuerliche Beratungskompetenz unseres Kooperationspartners Ernst & Young bieten uns hierfür ideale Rahmenbedingungen. Außerdem erhalten wir mit Große Vorholt auch die dringend notwendige Verstärkung für unseren wachsenden M&A-Bereich“, erklärte Streit weiter.

Große Vorholt soll nach Angaben der Kanzlei mit einer Übergangsfrist von einem halben Jahr in die Partnerschaft aufgenommen werden.

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