Stieß berät schwerpunktmäßig Technologieunternehmen und Banken bei nationalen und grenzüberschreitenden M&A-Transaktionen, Venture Capital- und Private Equity-Investments sowie Umstrukturierungen. Sie verfügt über eine breite Erfahrung bei Deals mit Bezug zur digitalen Transformation von Geschäftsmodellen. Zu ihren Mandanten zählen deutsche und internationale Unternehmen und Banken sowie Finanzinvestoren und Asset Manager.
Bei Norton Rose Fulbright leitete Stieß zuletzt die Industry Business Group Technology für die EMEA-Region. Auch bei Luther soll sie den Technologiebereich ausbauen. Stieß begann ihre Laufbahn bei Linklaters, ehe sie 2007 zu Norton Rose Fulbright wechselte. Dort wurde sie 2016 zur Partnerin ernannt.
Stieß hatte Co-Federführung, als die Kanzlei im September 2024 HSBC zum Verkauf der Private-Banking-Sparte an die BNP Paribas beriet. Zudem beriet sie früher im Jahr die Bank ABN Amro bei der Übernahme der Privatbank Hauck Aufhäuser Lampe, ergänzend zu Lead Counsel White & Case.
Luther, die mit mehr als 420 Berufsträgern von zehn deutschen Standorten aus berät, baute das Münchner Büro in den vergangenen Jahren aus.