„Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit meinen Kollegen in New York und den Standorten in Philadelphia und Washington, wo die internationale Stärke der Praxis liegt und ich meinen europäischen Mandanten zusätzliche Dienstleistungen anbieten kann“, sagte Schmitz. Seit Langem hat Schmitz gute Verbindungen in die USA. So arbeitete er als Associate in US-Büros von Wilmer Cutler Pickering sowie Skadden Arps Slate Meagher & Flom. Seitdem ist Schmitz auch als Attorney at Law in den US-Bundesstaaten New York und Conneticut zugelassen. In Deutschland schloss er sich 1985 der Kanzlei Triebel und Weil an, aus der später Lovells hervorging. Dort war er von 1989 bis 2002 als Partner aktiv, gründete dann aber seine eigene auf Transaktionen und Venture Capital spezialisierte Kanzlei (mehr…). Nach knapp fünf Jahren fusionierte die Boutique, die zwischenzeitlich auf 15 Berufsträger angewachsen war, mit dem Düsseldorfer Standort von Buse Heberer Fromm (mehr…). Dort betreute Schmitz zwar Vorstände und Aufsichtsräte regionaler Unternehmen, sein Schwerpunkt blieb aber die Begleitung grenzüberschreitender M&A-Deals.
„Angesichts der Zunahme grenzüberschreitender Transaktionen zwischen Europa und den USA freuen wir uns sehr, einen erfahrenen Anwalt wie Winfried Schmitz für Private Equity, M&A und die Finanzmärkte in unserem New Yorker Büro hinzu zu gewinnen“, sagte Tad Decker, Geschäftsführender Partner von Cozen O’Connor.
Die 1970 gegründete Kanzlei beschäftigt derzeit über 550 Anwälte in 23 Büros in den USA, Kanada sowie London. Laut dem US-Fachmagazin American Lawyer zählte Cozen O’Connor 2009 zu den Kanzleien mit den größten Umsatzzuwächsen. 505 Berufsträger, davon 145 Equity-Partner, erwirtschafteten 290,5 Millionen US-Dollar, was ein Plus von 22,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. Den Umsatz pro Berufsträger steigerte die Kanzlei um 10,6 Prozent auf 575.000 US-Dollar. Ein zweistelliger Zuwachs bei diesem Wert gelang neben Cozen O´Connor nur noch Debevoise & Plimpton, Howrey, Baker & McKenzie und Fish & Richardson.