Entertainment und Sport

Presserechtlerinnen gründen Boutique in Hamburg

Die Presserechtlerinnen Dr. Patricia Cronemeyer (44) und Verena Haisch (47) haben die Hamburger Sportrechtsboutique Blueport Legal bereits Anfang April verlassen. Ihr Geschäft mit Unternehmen, Verbänden und Einzelpersonen bieten sie seitdem unter dem Namen Cronemeyer Haisch ebenfalls von Hamburg aus an.

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Patricia Cronemeyer, Verena Haisch (von links)

Cronemeyer hatte Blueport Legal erst Anfang 2021 mitgegründet. Haisch war im Oktober 2021 zu der auf Sport- und Entertainmentrecht spezialisierten Kanzlei gestoßen, in der neben Cronemeyer die Partner Jörg von Appen, Dr. Andreas Jens und Dr. André Soldner zum Gründungsteam gehörten.

Mehr als Presserecht

In ihrer neuen Kanzlei bieten Cronemeyer und Haisch ihren Mandanten weiterhin die ganze Palette der presserechtlichen Beratung- und Prozessvertretung, die Cronemeyer um das Marken- und Vertragsrecht ergänzt. Zu Cronemeyers Mandanten gehören nationale sowie internationale Prominente und Unternehmen, aber auch Sportler. Für ihre Mandanten aus dem internationalen Showbusiness unterhält Cronemeyer weiterhin ein Büro in Los Angeles, das jetzt auch unter Cronemeyer Haisch firmiert.

Namenspartnerin Haisch begann ihre Karriere bei Hogan Lovells. Nach Stationen bei Bird & Bird und DLA Piper zog es sie zu Blueport. Sie berät vor allem Verlage und TV-Sender. Aber auch Politiker setzen auf ihre Spezialkenntnisse bei Hasskriminalität im Internet.
Cronemeyer und Haisch starten ihre Pressrechts-Boutique zusammen mit zwei Associates.

Blueport Legal konzentriert sich nach dem Weggang der beiden Partnerinnen auf ihren Schwerpunkt im Sport- und Entertainmentrecht. Das Presserecht, dem Blueport Legal in der modernen Sportwelt weiterhin viel Gewicht beimisst, wird zukünftig von einer neu eingestellten, erfahrenen Associate abgedeckt. Insgesamt verbleiben drei Partner und sechs Associates in der Hamburger Boutique.

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