Im Münchner Büro von Jones Day verstärkt er die M&A- und Private Equity-Praxis um Dr. Andreas Jürgens und den Standortleiter Ansgar Rempp.
Bei McDermott in München sind nach Kocks Weggang nunmehr noch zwei der fünf Gründungspartner tätig: Christian von Sydow und Dr. Ralf Weisser. 2006 hatte sich Steuerspezialist Dr. Ralf Eckert selbstständig gemacht und Gesellschaftsrechtler Dr. Jörg Kretschmer war ins Münchner Büro von Heisse Kursawe Eversheds gewechselt.
Im Frankfurter Jones Day-Büro stieg der zweite Neuzugang Zahn zunächst als of Counsel ein. Ebenfalls von Ashurst folgte ihm Alexander Strigin als Associate. Zahn hatte bei Ashurst die deutsche Gruppe International Finance geleitet. Zuvor hatte er für Clifford Chance gearbeitet. Zahn ist spezialisiert auf die Beratung zu strukturierten Finanzierungen, Kapitalmarktprodukten sowie Derivaten. Zu seinen Mandanten zählen die Deutsche Bank, Crédit Agricole, IKB Industriebank, die WestLB und der TÜV Rheinland. Mit Zahn gewinnt Jones Day ihren ersten Experten für strukturierte Finanzierungen.
„Diese neue Kompetenz ist eine ideale Ergänzung unserer bestehenden Beratung bei Immobilienfinanzierungen, denen meist in einem zweiten Schritt die Verbriefung folgt“, sagte Jürgen Reemers, Standortleiter in Frankfurt. „Darüber hinaus erwarten wir einen Umsatzzuwachs für unseren Bereich Bankenaufsichtsrecht, da sich hier Beratungsbedarf auch im Hinblick auf Herrn Zahns Mandantschaft abzeichnet.“ (Mathieu Klos)