Studie

Gewährleistungsversicherungen springen nach Deals immer häufiger ein

Bei 18 Prozent aller versicherten Deals wird früher oder später ein Schaden gemeldet, stellt der Versicherer AIG in einer aktuellen Studie zur Häufigkeit von Claims aus sogenannten Warranty & Indemnity (W&I)-Versicherungen fest. W&I-Policen decken unbekannte Risiken bei M&A-Transaktionen ab. Vor einem Jahr lag die gemessene Schadenshäufigkeit noch bei rund 14 Prozent.

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Analysiert wurden nun weltweit rund 1.600 Policen aus den Jahren 2011 bis 2015, über die Transaktionen mit einem Volumen von insgesamt 400 Milliarden US-Dollar versichert sind. Im Vorjahr betrachtete die Studie die Jahre 2011 bis 2014. Besonders anfällig waren Deals, die über der Marke von einer Milliarde US-Dollar lagen: Bei 23 Prozent der versicherten Transaktionen in dieser Größenordnung wurden Schäden gemeldet. Das bedeutet allerdings nicht, dass auch die Schadenssummen solche Höhen erreichen. Nur sieben Prozent der Schadenforderungen insgesamt lagen bei über zehn Millionen Dollar, dabei ging es im Durchschnitt um 22 Millionen Dollar.

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