Tollcollect

Maut-Einnahmen auch für Beiten Burkhardt

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  • JUVE

Im aktuellen Streit um die Lkw-Maut sind auf Seiten des Bundes neben Freshfields Bruckhaus Deringer nun auch Linklaters Oppenhoff & Rädler und Beiten Burkhardt Goerdeler mit an Bord.Dies erklärte ein Sprecher von Freshfields. Die Kanzlei hatte die Maut-Verträge ausgehandelt. Ein Sprecher des Bundesverkehrsministeriums bestätigte die zusätzliche Mandatierung von Beiten. Berthold Mitrenga, der Privatisierungsspezialist der Kanzlei, äußerte sich auf einen entsprechende Anfrage jedoch nicht. Die Mandatierung liegt aber nahe, da Mitrenga marktbekannt auf Bundseite beispielsweise im IT-Privatisierungsprojekt der Bundeswehr engagiert ist.

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Damit stützt sich die öffentliche Hand nun auf insgesamt drei Kanzleien: Neben Beiten und Freshfields – durch den Berliner Partner Dr. Dieter Neumann – ist jetzt auch Linklaters Oppenhoff Rädler mit einem Team unter Dr. Kai Uwe Pritzsche (Berlin) dabei. Die Kanzlei ist neu mandatiert worden, um mögliche Schadensersatzansprüche gegenüber Toll Collect zu prüfen. Dass Freshfields als Verfasserin des Vertragswerkes hier nicht allein agiert, ist laut dem Sprecher der Kanzlei nichts Besonderes. Es sei in einer Angelegenheit dieser Art üblich, andere hinzuzuziehen.

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