Nach Cyberattacken

Varta und PSI Software verschieben Hauptversammlungen mit externen Beratern

Die Cyberattacken im Februar haben den börsennotierten Unternehmen Varta und PSI Software Mehrarbeit beschert. Sie verschieben daher die Veröffentlichung ihrer Jahresberichte und ihre Hauptversammlung – und setzen dabei auch auf externe Aktienrechtler.

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Varta hatte Mitte Februar bekannt gegeben, dass es Opfer einer Hackergruppe geworden ist. Das SDax-Unternehmen mit Sitz in Ellwangen, das sich aktuell in einem Restrukturierungsprozess befindet, fuhr daraufhin seine IT-Systeme und die Produktion herunter. „Die Höhe des möglichen Schadens und in welchem Umfang dieser versicherungsgedeckt ist, ist Teil der laufenden Aufarbeitung“, gab das Unternehmen Ende Februar bekannt.

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