Watson Farley

Hamburger Partner gehört zur neuen weltweiten Management-Spitze

Bei Watson Farley & Williams wird ab Mitte Januar Lothar Wegener einer der beiden weltweiten Managing-Partner sein. Der 46-jährige Steuerspezialist ist deutscher Managing-Partner und im Hamburger Büro tätig. Gemeinsam mit dem Londoner Finanzrechtler Chris Lowe (50) löst er den bisherigen alleinigen Management-Partner Michael Greville (53) ab.

Teilen Sie unseren Beitrag

Bei Watson Farley & Williams wird ab Mitte Januar Lothar Wegener einer der beiden weltweiten Managing-Partner sein. Der 46-jährige Steuerspezialist ist deutscher Managing-Partner und im Hamburger Büro tätig. Gemeinsam mit dem Londoner Finanzrechtler Chris Lowe (50) löst er den bisherigen alleinigen Management-Partner Michael Greville (53) ab.

Lothar Wegener
Lothar Wegener

Greville (53) hat bereits vor einigen Wochen angekündigt, nach mehr als zwölf Jahren wieder ins Tagesgeschäft zurückkehren zu wollen. Wegener und Lowe wurden nun für fünf Jahre in ihr Amt gewählt. Sie waren gemeinsam zur Wahl angetreten, es gab keine weiteren Kandidaten. Die Watson Farley-Partner hatten drei Wochen Zeit abzustimmen, währenddessen hatten Wegener und Lowe alle 13 internationalen Standorte der Kanzlei besucht.

Chris Lowe
Chris Lowe

Wegener wird künftig häufig in London sein, aber ebenso wie Lowe will er weiterhin auch operativ tätig sein. Lowe ist derzeit noch Kopf der weltweiten Schifffahrtspraxis, für die Watson Farley international renommiert ist. Zudem hat er knapp elf Jahre lang das Büro der Kanzlei in Singapur geleitet, bevor er vor gut eineinhalb Jahren nach London zurückgekehrt ist.

2006 ist Wegener durch die Fusion der multidiziplinären Kanzlei WBS Wegener Bechtel Schmidt in das damals noch junge Hamburger Büro von Watson Farley gestoßen (mehr…). In der Folgezeit ist die Kanzlei in Deutschland sehr schnell gewachsen. Seit 2008 ist sie auch in München präsent (mehr…), zuletzt kam der Standort in Frankfurt hinzu (mehr…). Heute arbeiten rund 65 Berufsträger in den deutschen Büros der Kanzlei. 

Wegeners jetzige Wahl an die Spitze steht deshalb auch für die Internationalisierung der ursprünglich britischen Kanzlei. Wer künftig zum Managing-Partner der drei deutschen Büros ernannt wird, steht bislang noch nicht fest. Dies soll noch im Januar entschieden werden.

Artikel teilen

Gerne dürfen Sie unseren Artikel auf Ihrer Website und/oder auf Social Media zitieren und mit unserem Originaltext verlinken. Der Teaser auf Ihrer Seite darf die Überschrift und einen Absatz des Haupttextes enthalten. Weitere Rahmenbedingungen der Nutzung unserer Inhalte auf Ihrer Website entnehmen Sie bitte unseren Bedingungen für Nachdrucke und Lizenzierung.

Für die Übernahme von Artikeln in Pressespiegel erhalten Sie die erforderlichen Nutzungsrechte über die PMG Presse-Monitor GmbH, Berlin.
www.pressemonitor.de