Wölbern-Affäre

Medizinfirmen rutschen in die Pleite, Münzel & Böhm stellt Verwalter

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  • JUVE

Die Untreue-Affäre um den inhaftierten Chef des Fondshauses Wölbern Invest, Heinrich Schulte weitet sich aus. Sechs Gesellschaften des Medizinverbunds Endokrinologikum mussten Insolvenz anmelden, mindestens 685 Mitarbeiter sind betroffen. Maßgebliche Ursache für die Pleite ist, dass Schulte mit seinem Privatvermögen für die Finanzierung von Investitionen des Medizinunternehmens bürgte, so der vorläufige Insolvenzverwalters Gideon Böhm aus der Sozietät Münzel & Böhm.

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Die Untreue-Affäre um Heinrich Schulte, den derzeit inhaftierten Chef des Fondshauses Wölbern Invest, weitet sich aus. Sechs Gesellschaften des Medizinverbunds Endokrinologikum mussten jetzt Insolvenz anmelden, mindestens 685 Mitarbeiter sind davon betroffen. Maßgebliche Ursache für die Pleite sei, so der vorläufige Insolvenzverwalters Gideon Böhm von der Sozietät Münzel & Böhm, dass Medizinprofessor Schulte mit seinem Privatvermögen für die Finanzierung von Investitionen des Medizinunternehmens gebürgt habe.

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