Kommentar

Schiedsrechtler sollten Investitionsschutz-Reform mitgestalten

Den Vertretern der internationalen Schiedsgerichtsbarkeit geht es heute wie den Bankmanagern in der Finanzkrise: Sie stehen unter Generalverdacht, geldgierig und korrupt zu sein. Auch Politiker schließen sich diesem Vorurteil unbedacht an. Dabei könnten sie auf den Erfahrungen aufbauen, die diese Juristen mit hochkomplexen Wirtschaftsverfahren haben.

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Umgekehrt wäre es aber auch wünschenswert, wenn die Schiedsrechtler engagiert an einem modernen, transparenten und verlässlichen Streitbeilegungssystem mitarbeiten würden. 

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